Bärlauch

Endlich ist wieder Bärlauchzeit! Von März bis Mai hat die heimische Wildpflanze Saison.

Der Bärlauch wächst vor allem im Halbschatten von Laub- und Auenwäldern, auf feuchtem, nährstoffreichem Boden. Wer selber welchen sammeln will sollte aufpassen, ihn nicht mit den giftigen Maiglöckchen, die gerne in der Nähe von Bärlauch wachsen, zu verwechseln.

Durch seinen typischen Knoblauchgeschmack eignet sich Bärlauch gut zum würzen und verfeinern von Speisen, oder pur auf Brot genossen. Und im Vergleich zu seinem Verwandten dem Knoblauch hinterlässt diese Pflanze keine lästige Knoblauchfahne.

Bärlauch als Heilpflanze

Bärlauch steckt voll von Allicin, Vitamin C, Ätherischen Ölen und Flavonoiden, ist antibakteriell, antiviral, antioxidativ, antikanzerogen und wirkt heilend bei Fieber, Erkrankungen der Atemwege, des Magen- Darm- Traktes und des Herz-Kreislauf-Systems. Außerdem regt er den Stoffwechsel an und hilft den Cholesterinspiegel zu regulieren.

Um die Wirkstoffe sowie den Geschmack zu erhalten, sollte Bärlauch nicht erhitzt, sondern immer frisch genossen werden.

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