Gemüsechips- So werden sie hergestellt

Gemüsechips sind eine leckere gesunde und kalorienarme Snackalternative für den kleinen Appetit zwischendurch. Es gibt sie zum Beispiel aus Süßkartoffeln, Karotten, Zwiebeln oder Rote Beete. Inzwischen haben einige Firmen die gesunden Chips in ihrem Sortiment aufgenommen und manche bewussten Genießer stellen Gemüsechips sogar zuhause selber her.

Die Herstellung funktioniert am besten mit einem Trockner. Die von uns angebotenen Trockner sind hier zu finden: Trocker mit 5 Einschüben / Trockner mit 9 Einschüben

Die Methoden für die Herstellung von Gemüsechips variieren, eine davon geht so:

Zuerst wird das Gemüse gewaschen und gegebenenfalls geschält (Zwiebel) und anschließend, bei größeren Mengen mit Hilfe eines Gemüseschneiders, zerkleinert.

Im Mixer werden Paranüsse oder wahlweise Sonnenblumenkerne zusammen mit Tamari- Sojasauce püriert. Tamari enthält im Vergleich zu herkömmlicher Sojasoße kein Weizen und ist daher besser verträglich.

Das Nuss-Sojasaucen-Püree wird nun mit dem Gemüse zu einer Masse vermischt und auf die Platten des Dörrgerätes gestrichen.

Bei einer Temperatur von knapp 40 Grad Celsius wird das Gemisch nun 12 Stunden lang getrocknet. Es ist sehr wichtig, das die Temperatur konstant niedrig bleibt, um die hitzeempfindlichen Enzyme und Vitamine zu schonen.

Nach Ablauf der Dörrzeit hat sich die weiche Masse in harte Platten verwandelt, welche nun auseinandergebrochen werden können.

Fertig sind die Gemüsechips!

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